„Es geht um die Interessen Oberösterreichs und des Bezirks Kirchdorf in Europa“

Dörfel: "Wer einen starken ländlichen Raum will, muss Ja zur EU sagen und die OÖVP stärken. Schließlich sind in den letzten Jahren rund 5,5 Millionen Euro aus den EU Fördertöpfen direkt in unsere Region geflossen. Diese EU Mittel haben über 12 Millionen Euro Investitionen ausgelöst. Daher ist es für die Zukunft unserer Heimat unverzichtbar, dass wir auch in den nächsten Jahren einen direkten Draht von Oberösterreich nach Brüssel haben.“

OÖVP-Landesgeschäftsführer LAbg. Dr. Wolfgang Hattmannsdorfer und die Spitzenkandidatin der OÖVP für die EU-Wahl, Dr. Angelika Winzig, sind derzeit in Oberösterreich unterwegs, um die Schwerpunkte der OÖVP für die EU-Wahl in den Bezirken zu präsentieren.

Bei der EU-Wahl am 26. Mai geht es um die Entscheidung, ob Oberösterreich und seine Regionen in den nächsten fünf Jahren im Europäischen Parlament vertreten sein werden. 2014 erreichte die OÖVP mit 28,0 Prozent der Stimmen Platz 1. Im Bezirk Kirchdorf erhielt die OÖVP 30,2 Prozent der Stimmen. „Das Ergebnis im Land wollen wir heuer wiederholen und wiederdie klare Nummer 1 werden. Auch im Bezirk Kirchdorf wollen wir wieder die mit Abstand stimmenstärkste Partei werden“, betont Hattmannsdorfer.

Anders als bei vergangen EU-Wahlen reicht diesmal nicht der Listenplatz, um ein Mandat im Europäischen Parlament zu erhalten. Durch die freiwillige Vorzugsstimmen-Regelung der ÖVP können die österreichischen Wählerinnen und Wähler diesmal direkt entscheiden, wer nach Brüssel geht. Nur die Kandidatinnen bzw. Kandidaten mit den meisten Vorzugsstimmen erhalten ein Mandat. „Das wird ein knappes Rennen für Oberösterreich: Ob unser Bundesland tatsächlich in Brüssel vertreten sein wird, entscheidet nur die Anzahl der Vorzugsstimmen, die Angelika Winzig erhält. Wer daher eine starke Interessenvertretung in der EU wünscht, muss Angelika Winzig auf den Stimmzettel schreiben. Ansonsten geht Oberösterreich leer aus. Das wollen mit vollem Einsatz verhindern“, betont Hattmannsdorfer.

 

Winzig: „Die Interessen unseres Landes und unserer Regionen in Europa bestmöglich vertreten“

Oberösterreich und seine Regionen profitieren als Wirtschaftsmotor der Republik, Exportbundesland Nummer 1 und Land der vielen hochwertigen Arbeitsplätze besonders vom Wirtschaftsraum Europa. Gerade der Bezirk Kirchdorf spielt dabei eine zentrale Rolle als wirtschafts- und tourismusstarker Standort. „Ich habe mir zum Ziel gesetzt, dass die Anliegen unseres Bundeslandes und des Bezirks Kirchdorf in Brüssel bestmöglich durchgesetzt werden. Das wird aber erst dann möglich, wenn wir das Vorzugsstimmenmandat mit Unterstützung der Wählerinnen und Wähler tatsächlich nach Oberösterreich holen“, betont Angelika Winzig.

Für folgende oberösterreichische Interessen setzt sich Angelika Winzig besonders ein:

  • Der Wirtschaftsstandort OÖ darf nicht durch überbordende EU-Auflagen gefährdet werden. Betriebe dürfen nicht vertrieben werden und Arbeitsplätze aufs Spiel gesetzt werden.
  • Schutz des ländlichen Raums und Stärkung der Klein- und Mittelbetriebe: Beibehaltung der Regionalförderungen und aktive Schwerpunktsetzung für die Landgemeinden in EU-Programmen.
  • Schutz für unsere bäuerliche Landwirtschaft: Die Agrarpolitik muss ein zentraler Politikbereich der EU bleiben und Familienbetriebe dabei einen besonderen Fokus bekommen. Unsere Bauern müssen selbst über ihren Grund und Boden bestimmen können. Das Selbstbestimmungsrecht über die Gentechnikfreiheit darf nicht angetastet werden. Unsere hohe Qualität in OÖ muss geschützt bleiben.
  • Sicherheit und Freiheit in Oberösterreich und Europa können nur gewährleistet werden, wenn die EU-Außengrenzen geschützt sind. Deshalb braucht es vollen Einsatz zur Verhinderung illegaler Migration, Bekämpfung von Terrorismus und Extremismus und Bekämpfung von organisierter Kriminalität und Korruption.
  • Wettbewerbsfähigkeit in der digitalen Welt: Mehr Fokus auf Innovation, Forschung und Wirtschaft, um Europa zu einer Region der Chancen und des Wachstums zu machen, von denen auch Oberösterreich profitiert.
  • Kein Atommüllendlager an der oberösterreichischen Grenze: konsequentes Vorgehen gegen die Subventionen von Atomstrom und voller Einsatz für einen vollständigen Ausstieg aus der Atomenergie in Europa.

Dörfel: „EU stärkt den ländlichen Raum!“

Wer einen starken ländlichen Raum will, muss Ja zur EU sagen und die OÖVP stärken. Schließlich sind in den letzten Jahren rund 5,5 Millionen Euro aus den EU Fördertöpfen direkt in unsere Region geflossen. Diese EU Mittel haben über 12 Millionen Euro Investitionen ausgelöst. Daher ist es für die Zukunft unserer Heimat unverzichtbar, dass wir auch in den nächsten Jahren einen direkten Draht von Oberösterreich nach Brüssel haben.“

4e5a4138.jpg