EU Wahl Spitzenkandidatin Angelika Winzig besuchte Bezirk Kirchdorf

Oberösterreichs EU-Wahl Spitzenkandidatin besuchte dieser Tage den Bezirk Kirchdorf. Dabei nahm sie sich in zahlreichen Gesprächen Anliegen und Anregungen aus unserer Region mit um auch unseren Bezirk in Brüssel bestmöglich vertreten zu können.

Dörfel: „EU stärkt den ländlichen Raum!“

Wer einen starken ländlichen Raum will, muss Ja zur EU sagen. Schließlich sind in den letzten Jahren rund 5,5 Millionen Euro aus den EU Fördertöpfen direkt in unsere Region geflossen. Diese EU Mittel haben über 12 Millionen Euro Investitionen ausgelöst. Daher ist es für die Zukunft unserer Heimat unverzichtbar, dass wir auch in den nächsten Jahren einen direkten Draht von Oberösterreich nach Brüssel haben.“

 

Anders als bei vergangen EU-Wahlen reicht diesmal nicht der Listenplatz, um ein Mandat im Europäischen Parlament zu erhalten. Durch die freiwillige Vorzugsstimmen-Regelung der ÖVP können die österreichischen Wählerinnen und Wähler diesmal direkt entscheiden, wer nach Brüssel geht. Nur die Kandidatinnen bzw. Kandidaten mit den meisten Vorzugsstimmen erhalten ein Mandat. „Das wird ein knappes Rennen für Oberösterreich: Ob unser Bundesland tatsächlich in Brüssel vertreten sein wird, entscheidet nur die Anzahl der Vorzugsstimmen, die Angelika Winzig erhält. Wer daher eine starke Interessenvertretung in der EU wünscht, muss Angelika Winzig auf den Stimmzettel schreiben“, so Dörfel.

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